14 Reaktionen zu “Was denkt ihr? Bin ich normal?”

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Hallo!

Also alles was du hier aufzählst finde ich keineswegs nicht normal.
Das du introvertiert bist ist ein Wesenszug den man sich nicht von heut auf morgen abgewöhnen kann.

Du bist so, aus!

Ich bin davon überzeugt, dass es Menschen gibt die du so wie du bist sehr ansprichst und sie gerne mit dir kommunizieren würden.

Du hast sehr viele Interessen, da kann man von Langeweile wohl auch nicht reden.

Selbst wenn du keine realen Freunde hast, dann bist du den Richtigen eben noch nicht begegnet.
Solange du nicht unglücklich bist und wenn doch, du dich in der Musik oder sonst wie ausdrücken kannst, ist nichts was du tust abnormal!

Ich finde dich super, so wie du dich beschreibst könnte ich mir dich gut als eine Freundin vorstellen.
Es gibt sie sicherlich, irgendwo.

Du musst auch nicht suchen!
Alles ist, wie es sein soll, sie kommen von selbst.

LG. Nora

nora1at am 23. Januar 2012 um 23:38

Hi, ich bin genaug so wie du! habe noch nie Freunde, ich bin immer mit family…und selber auch sehr glucklich! Ich kann ganzen monaten zu hause sein und immer nicht langweilig. When you schreibst, denke ich immer, wie sehr ahnlich wir beide sind! Ich glaube nicht dass irgend at was fals mit mir ! Wir sind wie wir sind, haupt sache dass du glucklich bist, dass ist das wichtigsten! viel gluck

confuse am 24. Januar 2012 um 00:26

Liest sich völlig normal für mich .
Aber hoffentlich irre ich mich weil normal ist sowas von langweilig .
Wer will das schon.

martin.luebbe am 24. Januar 2012 um 01:05

Da Du sehr viele Interessen hast hast Du wohl einfach keine Zeit für soziale Kontakte. Aber die Frage ob Du normal bist ist relativ. Was ich so lese hört sich für mich normal an und wenn ich Dich in eine Schublade stecken müsste dann wohl in die Abteilung Künstler.
Psychologisch gesehen? Abnormal wäre es wenn Du Ängste hast oder befürchtest auf andere loszugehen.
Aber davon lese ich nichts in Deiner Frage.
Also denke ich Du bist einfach ein Mensch der künstlerische Ambitionen hat und diese sind sehr oft introvertiert. Lg Andi

Andreas N am 24. Januar 2012 um 01:48

what was that?

卐 Nazi Skinhead 卐 am 24. Januar 2012 um 01:51

Gut, dass Du so offen über Dich reden kannst. Das ist schon einmal der 1.Schritt, nun musst Du noch versuchen, Dich zu ändern und die Widersprüche in Deiner Lebensweise abzubauen.

Sebistyla am 24. Januar 2012 um 01:59

Introvertiert zu sein bedeutet nicht, nicht “normal” zu sein, was auch immer man unter “normal” verstehen mag. Nach dem Geschriebenen wirkst du wie ein umtriebiger Sonderling mit vielerlei Interessen dem offensichtlich die soziale Rückkopplung fehlt und der meist mit sich selbst beschäftigt ist. In der heutigen Zeit nichts Besonderes. Wenn es dir bekommt und du nichts anderes willst bzw. kannst, lebe dein Leben. Möglicherweise wird dir das Leben aber auch zeigen, dass “etwas” schief läuft und dich zur Änderung des bisherigen Kurses veranlassen, genügend Selbsteinsicht vorausgesetzt.

Philemon am 24. Januar 2012 um 02:12

Für mich ist es durchaus so okay wie Du bist, so lange Du glücklich bist. Vielleicht ist es aber irgendwann so, dass Du doch mal die andere Seite des Lebens kennenlernen möchtest und dann solltest Du Dich fragen, was Dich davon abhält mit anderen Kontakt aufzunehmen. Bist Du vielleicht leicht verletzbar? Ist es vielleicht Angst vor anderen? Ist vielleicht ein Stück Überheblichkeit dabei (“die anderen sind mir zu doof”)? Vielleicht bist Du noch sehr jung und diese Fragen sind für Dich im Moment nebensächlich, aber wenn Du älter bist, Dich fragst warum Dir ein Partner und Kinder verwehrt sind, dann solltest Du auf die Suche nach Dir selbst gehen…

Pitahaya am 24. Januar 2012 um 02:39

Denke du bist normal, aber dein Selbstwertgefühl ist Null.

Versuch mit deiner Angehörigen als erstes klar zu kommen, am besten deiner Mutter und sprich mit ihr darüber.

Abcd A am 24. Januar 2012 um 02:42

s u p e r 1 bleib so wie du bist — deine selbstaendigkeit bringt die mehr erfolg als in der masse der tottinet-mitfahrer ganz abschotten muss du dich ja nicht denn mann soll immer orientiert sein was im leben passiert — ich wuensch dir viel erfolg im leben

ninin1922 am 24. Januar 2012 um 03:00

Deine Beschreibung erinnert mich an mich frueher. :) Von daher, ist schon okay so zu sein wie Du bist, Du bist damit nicht alleine. :)

Wenn man sich die Muehe macht, auf Menschen wie Dich zuzugehen, bekommt man einen hoechstinteressanten Gespraechspartner.

Tina am 24. Januar 2012 um 03:25

Ich kann Dir nur raten, bleib wie Du bist und verbiege Dich niemals für andere!
Alles was Du über Dich schreibst,halte ich für absolut normal! Du bist,wie Du bist,und das ist gut!

Morgaine am 24. Januar 2012 um 03:55

Um Dich .. und hier Deine Frage … ein wenig besser zu ver-
stehen, hilft es, Deine bisherigen Fragen zu lesen ….
dafür ist so ein Profil doch hilfreich ….

… und auch bei dieser Frage hier wäre es viel spannender,
das zu erfahren, was Du “nicht” schreibst ….. denn Deine
besondere Wahrheit steckt in den Dingen, die Du nicht erzählst ..

Introversion .. also die Introvertierheit …. also die Konzentration
auf die eigene Innenwelt ist nur dann “ungefährlich”, wenn sie
nicht zur Einsamkeit führt. Nur die wenigsten Menschen sind
ohne seelische Störung in der Lage, einsam zu sein und zu
leben.

Menschen brauchen in aller Regel soziale Interaktion … unab-
hängig von ihren sonstigen Stärken, von denen Du offensicht-
lich eine Menge hast und auf die Du gerne stolz sein kannst.
Trotzdem und dennoch brauchst auch Du die soziale Inter-
aktion und Kommunikation.

Auch wenn es für Dich schwieriger ist, soziale Kontakte zu
bekommen, so ist doch möglich und unbedingt sinnvoll.

Wenn Du gerne Keyboard spielst, singst Du vielleicht auch
gerne (probier’ es mal aus … es kann sehr viel Spaß machen
und innere Freiheit bringen) und könntest Dich in einem
Chor anmelden. Und für alle die Wissensgebiete, die
Du nennst, gibt es Gleichgesinnte, die sich für ähnliches
interessieren .. und viele von denen erscheinen anderen
Menschen “wunderlich” zu sein.

“Wunderlich” sein/nicht “normal” zu sein … sollte keine
“Bewertung” darstellen …. viel wichtiger ist das Kennen-
lernen von Gleichgesinnten … über den Internetkontakt
hinaus.

Eine psychosom. Klinik könnte auch ein guter erster
Schritt sein …. Du wirst Dich dort genauso einbringen
können wie Du jetzt bist …. und Du hast dort eine
große Chance, positiv wahrgenommen zu werden.

Sprich’ Deinen Therapeuten auf “Gruppentherapie” an …
auch das dürfte gerade für Dein Anliegen ein wichtiger
Schritt sein … Du KANNST dort genau die Bestätigung
bekommen, dass Du RICHTIG bist, so wie Du bist.
Sich selbst gut zu finden, wie man ist … ist ein guter
erster wichtiger und richtiger Schritt … notwendig
sind aber weitere Schritte, denn für Deine persön-
liche Entwicklung ist das soziale Miteinander mit
Menschen, die Dich schätzen und annehmen können,
wie Du bist, sehr sehr wichtig.

Nachtrag ….

… die wenigsten Chöre sind kirchlich **fg** und im
Chor geht es vor allem um das Singen in der Ge-
meinschaft und im gemeinschaftlichen Singen entsteht
soziale Interaktion – Singen ist fühlen … spüren.
In einem Chor ist jede Stimme auf ihre Weise “dominant”
und durch das soziale Miteinander entsteht ein viel-
stimmiger, harmonischer Chor.

Du schreibst: ..” aber irgendwie verstehen in letzter Zeit hier
alle meine Fragen falsch” … das könnte man auch so über-
setzen: “Keiner versteht mich wirklich” oder etwas trotziger:
Alle sind zu doof, um mich zu verstehen”….. dann schreibst
Du weiter: “Ich wollte die Psyche der anderen Leute analysieren”

… so oder ähnlich antworten Patienten mit narzisst. Persön-
lichkeitsdefiziten bis hin zur -störung auf Fragen von Psych./
Psychologen.

Deine Fragen sind spürbar Hilferufe. Besonders dann, wenn
Du genau jetzt laut protestiert und meine Worte anmaßend
findest.

Du bist offensichtlich noch sehr jung und selbstverständlich
kannst Du so oft wie Du willst gegen Deine inneren Mauern
rennen und auch in alle Richtungen, die Du willst, gleich wie
tief die Sackgassen sind.

Übrigens: Sich damit abfinden, dass Du bist, wie Du bist ist
STILLSTAND. Und so jung wie Du offensichtlich bist wäre
es doch schade, wenn Du schon jetzt still stehst ….

Du fragst, wie Du auf “die anderen wirkst, aus der psychol.
Sparte gesehen ….” … nun .. wie gesagt … Deine Fragen
sind spürbar Hilferufe und Du wirkst sehr einsam …. im
Moment “trotzig einsam” … aber eben doch einsam …

willou am 24. Januar 2012 um 04:51

Hast Du die Bereitschaft Deine Denkmuster, die Deine Verhaltensmuster bestimmen zu wechseln?

Wer in die falsche Richtung gelaufen ist, kürzt seinen Weg ab durch
Zielorientierung, durch Umkehr.

Was will ich?
Was will ich wirklich?
Was ist es mir wert?
Was darf es mich kosten?
An Zeit, Rücksicht, Geduld, Vertrauen, kalkulierbaren Risiko, Beharrlichkeit, Einsatz, Empathie,
innere Umstellung, Geld?

Die Tunnelsicht von Anspruchsdenken macht Dir und Deinem Umfeld inneren Druck,
fördert Deine eigene Fesselung?

Wer Sieger werden will, hat zu lernen sich selbst immer wieder neu
zu besiegen.

Justierst Du immer wieder neu die Balance Deines Lebens?
Unterforderung – Überforderung?
Was ist die Mitte Deines Lebens?

Ein Mensch kann das nicht sein.
Jeder braucht seinen eigenen Freiheitsrahmen.
Menschen wollen immer wieder neu geworben und gewonnen werden.

Strebe nach innerer Ruhe, durch das innere Gleichgewicht,
nicht durch Stillstand deiner Tätigkeit.
Friederich von Schiller.

Interessenausgleich am 24. Januar 2012 um 05:37
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