25 Reaktionen zu “Mensch sein ohne Menschlichkeit? Verstand ohne Moral? Leben ohne Gott?”

Kommentare abonnieren (RSS) oder TrackBack URL

Weil die Leute vielleicht selbst denken wollen und sich nicht vordenken lassen wollen.

Ausserdem, was hat Glauben mit Moral zu tun? Nazis haben auch geglaubt …

marda304 am 22. Januar 2012 um 12:01

Viele Fragen auf einmal.Verstand ohne Moral geht irgendwie nicht,ebensowenig wie ein Leben ohne Gott,was viele nur nicht wissen.Aber was bitte schön hat denn Uri Geller damit zu tun?Ich mein ja bloß.

Gina am 22. Januar 2012 um 12:12

amen.

Ps: Habt ihr schonmal “Kanal Telemedial” geschaut?
Alter, so sieht die Apokalypse aus, das siebente
Siegel ist aufgetan xD

hansi_mustermann2000 am 22. Januar 2012 um 13:00

Das ist die Dekadenz, nicht der persönliche Glaube.
Viele Weltreiche (Babylon, Rom usw…) sind letzendlich an ihrer Dekadenz gescheitert.
Die religiöse Einstellung der Bevölkerung wird oft von den Machthabern missbraucht, um eine halbwegs stabile innenpolitische Lage zu erreichen. Die Elite feiert Orgien.
Volksverdummung.

Tintenfisch am 22. Januar 2012 um 13:46

Ist auch schwierig, da die erste Antwort auf eine Frage meistens lautet ” Ich glaube ja “.
Vielen ist gar nicht bewusst, Glauben heist Wissen und die Antwort müsste sein, ich nehme an.
Gut das ich noch einen gesunden Glauben habe.

Cleveland am 22. Januar 2012 um 14:11

Mensch sein ohne Menschlichkeit und Verstand ohne Moral führen eine Gesellschaft an den Abgrund und können zum Absturz führen.
Da gebe ich dir Recht.
Dein letztes Argument kann ich nicht unterstreichen, da genug Änderungen in der Gesellschaft passierten und genug Königs- und Kaiserreiche untergingen trotz des Glaubens an Gott und sogar im Namen Gottes.
Die Geschichte der Menschheit ist voll davon.
Die Namen der Gottheiten änderten sich, aber das Machtstreben und die Gier änderten sich nicht.
Und es beginnt nie unten bei den einfachen Leuten, sondern immer bei den Mächtigen, denn der Fisch fängt stets vom Kopf an zu stinken.

mytilena am 22. Januar 2012 um 14:40

Und was ist falsch daran?

martina f am 22. Januar 2012 um 14:58

Genau die schuld für das angebliche Verkommen der Gesellschaft liegt einzig und alleine am nicht Glauben an Gott(von welchen Gott sprichst du eigentlich),ach wie einfach kann doch die Welt sein.

RicciHouse am 22. Januar 2012 um 15:38

Zu diesem großartigen Thema möchte ich gerne mehr sagen.
Der Sinn unserer Existenz ist zu erkennen, dass wir keine losgelösten Einzelwesen sind, die nur ihren persönlichen Wünschen und Empfindungen verpflichtet sind.
Wir sollen erkennen, das
ALLES EINS UND ALLES MIT ALLEM VERBUNDEN IST !
So wie wir mit unserer Umwelt, mit unseren Mitmenschen umgehen, so senden wir Schwingungen und Energien aus, die wirken.
Jeder negative Gedanke beschwert nicht nur unser Gemüt, sondern wird verstärkt dort ankommen, wo wir ihn hinsenden und diese negative Energie verstärken.
Jeder positive Gedanke bewirkt, dass positive, aufbauende, bejahende Gefühle in Form von Schwingungen ihre Wirkung entfalten können und die positive Energie stärken.
Wer kann schon einem offenen, umwerfend fröhlichen Menschen wiederstehen? Es wird einem mitreissen und der Tag wird hell und freundlich!
Natürlich ist es in unserer Zeit nicht IN, froh und humorvoll durchs Leben zu gehen.
Überall im Berufsleben begegnet uns Stress, Intrige, Rücksichtslosigkeit, Unwahrheiten und Mobbing.
Alles ist immer mehr auf Leistung, auf Erfolg, auf Image aufgebaut, alles muß laut sein, schnell sein und viel Geld bringen!
Auf der Strecke bleiben Ehrlichkeit, Anstand, Takt, Geduld, Güte, Treue, Wahrheitsliebe, Ehrenhaftigkeit, Kameradschaft und Toleranz.
Jeder ist sich selbst der Nächste!
Doch gerade das macht uns nicht glücklich! Die Psyche geht daran kaputt und macht viele von uns krank.
Wir Menschen sind soziale Wesen.
Wir dürsten nach Anerkennung, nach Lob, Nestwärme, nach Liebe, Achtung, nach einem würdevollem Leben, nach Glück und Freude.
Erst bis wir erkennen, was im Leben wirklich zählt, worum es wirklich geht, und was wir am Dringendsten brauchen, erst dann wird ein Umdenken einsetzten!
Meist ist ein Schicksalsschlag in Form von Krankheit, Verlust eines geliebten Menschens, oder der Verlust eines Vermögens der Auslöser zum Umdenken.
Dieses Umdenken ist der Sinn unseres Lebens.
Das wir aus freien Stücken heraus uns dafür entscheiden, im Rahmen unserer Möglichkeiten, unter Berücksichtigung unserer persönlichen Ansprüche, unser Leben mit anderen zu teilen, anderen Freude zu machen, anderen zu geben, ohne dafür selbst etwas zu erwarten oder zu verlangen!
Beherrschen wir diese hohe Kunst der Menschlichkeit, so wird Harmonie und Zufriedenheit in unsere Herzen einziehen und wir werden erkennen, wie ewige Glückseeligkeit aussehen könnte.
Dann haben wir den Sinn unserer Existenz erkannt und können mit unserer Lebenseinstellung für andere Beispiel sein!

stani_christine am 22. Januar 2012 um 15:56

Bin ich ein schlechter Mensch nur weil ich nicht an Gott glaube? Wenn für Dich die Bibel und der christliche Glaube die Quelle aller Moral ist dann soll es so sein.
Mir genügt der gesunde Menschenverstand um zu wissen was Recht und Unrecht ist.

citywolf am 22. Januar 2012 um 16:34

Gesunder baum bringt gesunde Früchte kranker baum bringt kranke Früchte. Die Gott einen sohn unterstellen die sollen mal wirklich denken wohin diese heidnische glaube die welt hinbringt.

teslimolan am 22. Januar 2012 um 16:43

Obwohl ich deinem Grundgedanken aus tiefstem Herzen zustimme, klingt es für mich, als ob du allen Menschen, die nicht an Gott glauben, Menschlichkeit, Verstand und Moral absprichst. Damit gehe ich allerdings nicht konform. Nicht jeder Ungläubige ist unmenschlich und unmoralisch und auch nicht ohne Verstand. Und fanatismus gab und gibt es ja wohl auch unbestritten in der Religion. Ich erinnere nur an:”Mit Gott für Kaiser und Vaterland!” Menschlichkeit und Moral haben nichts allein mit dem Glauben an Gott zu tun, sondern mit dem Glauben an sich selbst – an den Menschen. Wenn einer nicht an Gott glaubt, sich aber z. B. um andere Menschen kümmert oder um Tiere oder sonstwas in der Art, so ist dieser für mich menschlicher und moralischer als es so mancher “Gotteskrieger” je sein wird…

mondin_1 am 22. Januar 2012 um 17:12

Ein Leben ohne Gott ist nicht möglich, auch wenn man nicht an Gott glaubt.

*¨)
¸.•´¸.•*´¨) ¸.•*¨)
(¸.•´ (¸.•` Die Wahrheit•.¸¸.•

Die Wahrheit am 22. Januar 2012 um 17:14

das ist mir schon lange aufgefallen und ich habe meine konzequenzen daraus gezogen. ein mensch ohne menschlichkeit hat m. e. ein großes persönliches defizit, welches sich auch im denken und tun erheblich niederschlägt. ein teufelkreis. denke auch, dass jede/r eines tages an die persönliche belastungsgrenze kommt, bzw. überschreitet. dann wird mensch sich wieder an werte wie gott, menschlichkeit, moral… erinnern. die vielen möchtegern frau/herrgöttchen verlieren dann schnell ihren bisherigen einfluss. gott der allmächtige kommt dann erst richtig zum zug.

aumit am 22. Januar 2012 um 17:21

Noch einmal, ich bin Atheist. Wagst du es, mir zu unterstellen, ich besäße keine Moral? Verachte andere Menschen, vergewaltige kleine Kinder?
Ich sei unmenschlich? Wie menschlich waren eigentlich gottesfürchtige Diktatoren, Franco, Pinochet?
Hast du Dawkins gelesen oder urteilst du nur von ferne? Wieso Uri Geller? Meinst du, als Atheist glaube ich an so eine Hokuspokus?
Die Menschlichkeit eines Menschen liegt in ihm selbst begründet, seine Moral wird durch Erziehung und Gesellschaft geformt. Ein Leben ohne Gott ist ein Leben ohne Ausrede für mich, aber nicht unmoralisch.

Und jetzt noch ein Beitrag zur Moral: Möglicherweise kennt jemand diesen stark religiösen Rundfunksender ERF. Es ist schon einige Zeit her, als dort mal zwei Schwestern interviewt wurden, die Hilfstransporte nach Jugoslawien organisierten. Das ist an sich wunderbar, schlecht wurde mir nur bei der Begeisterung, mit der sie erzählten, wie sie – und nur sie – mit angeblich Gottes Hilfe durch die Frontlinien kamen, mit der gleichen heiligen Freude betonten sie auch dass die vom Roten Kreuz es nicht schafften und beschossen wurden. Ist das die Moral, nach der du suchst?

paradox am 22. Januar 2012 um 17:46

Ein Leben mit Menschlichkeit, Verstand und Moral ist durchaus möglich ohne Gott und Uri Geller!
Und: Ich habe noch niemals einen fanatischen Atheisten oder Agnostiker erlebt – fanatisch sind nur die, welche einem ihr “gottgesandtsein” unbedingt aufdrücken wollen!
Auch hier bei YC haben ja einige die absolute Wahrheit gepachtet!

***rosenrot*** am 22. Januar 2012 um 18:04

Ich werde mich hüten, diese Antwort mit “das alles ist aber relativ” zu beantworten, schließlich möchte ich nicht als Relativitäts-Fanatiker abgestempelt werden. :) Aber “dass die Gesellschaft verkommt” ist ein großer Unsinn: nur das, was DU oder andere, meinetwegen auch die Mehrheit als DIE Gesellschaft betrachtet, scheint zu verkommen. Der Grund dafür ist aber in der eigenen Weltanschauung zu suchen. Wenn man eine ganz klare Vorstellung von der Gesellschaft, von der guten Gesellschaft, wie sie “sein sollte”, hat – wenn man also normative Erwartungen hat, wie Habermas sagen würde -, ist es ganz schwer sich auf die Veränderungen in der Gesellschaft gelassen und tolerant zu reagieren. Wenn man aber die Gesellschaft als ein dynamisches soziales Gebilde betrachtet, deren Normen und Werte ständig verändert wurden während der Geschichte der Menschheit (die braven Christen von heute verbrennen keine Hexen mehr auf dem Marktplatz wie im Mittelalter – und trotzdem waren auch das fromme Christen – in ihrer Zeit!), dann sucht man den Anhaltspunkt seines Glaubens nicht in modischen Dogmen und im moralischem Besserwissertum der Kirchen, sondern im Humanismus oder auch in der Kunst.
Dadurch ist man nicht weniger menschlich – sondern, um es mit Nietzsche (wohlgemerkt: ein Christ, nicht ein Atheist, wie die ungebildete Nachwelt ihn schnell abgetempelt hat!) zu sagen: allzumenschlich.
Was den Verstand und die Moral anbelangt: es galt mal, gar nicht so lange her, als unmoralisch, mit Juden zu verkehren. Aber das war doch nicht unsere Moral, oder wie? Wann beginnt denn “unsere” Moral, die uns jetzt so wichtig ist und deren Verlust wir in Internet beweinen?
Ein Leben ohne Gott? ER ist doch für jeden da, egal, ob man an Ihn glaubt oder nicht. Behaltet also einen kühlen Kopf, vertraut dem eigenen Verstand (naturgeboren oder Gottes Wort), und seht ein: WIR sind die Gesellschaft, wir alle, Gläubige und Atheisten gleichermaßen.

element7christ am 22. Januar 2012 um 18:59

Ich bin ein Mensch mit Menschlichkeit.
Als Kind wurde mir der Glauben eingetrichtert. Als dann mein Verstand kam, habe ich gemerkt, was für eine besch*ssene Moral die Religionen haben. Seither lebe ich ohne irgend einen Gott und auch ohne eine Uri Geller.
Und ich lebe gut so !

Wolfgang am 22. Januar 2012 um 19:54

nicht nur das religion nervt, sondern, weil das an was die menschen einer religion glauben, die bibel, eigentlich nur ein veraltetes bgb ist!

thewho am 22. Januar 2012 um 20:13

Find ich ja wieder Klasse…eine Gott Debatte…

Der eine sagt…”Ach Gott den gibt es nicht!” die andere sagt…”Wo ist Gott denn wenn ich Ihn mal brauche?” und wieder einer sagt…”Warum lässt Gott das alles zu?”

Zum Ersten….Woher weißt Du das?
Zur Zweiten….Rede doch mal mit Gott auch wenn es Dir Gut geht,sag doch EINFACH mal DANKE!!!

Und zu Dir als letzten….Wo es Gut gibt da gibt es auch Böse.Gott hat Uns die Erde überlassen und schau Dich doch mal um…Zerstörung,Gewalt,Hass,Neid…Kriege…zerfetzte Menschen.Hast Du um einen der Toten Geweint?Nein…wenn Du nicht gerade Persönlich betroffen warst.

Oh ja ich habe schon viel Scheisse in meinem Leben erlebt,zwei Motorrad Unfälle einer fast Tödlich.ein Autounfall,Scheidungen,Freunde die Starben und dennoch…weine ich nicht darum…..aber fragt doch mal…wer stand Gott zur seite als sein Sohn starb?Und heute nur zweifel an Ihm….

Savage071 im Dank an Horst von den Holy Riders MC

savage071 am 22. Januar 2012 um 20:34

Mensch sein ohne Menschlichkeit?

ist stress

Verstand ohne Moral?
moral ist stress und problem

Leben ohne Gott?

ist sucht.

Mir ist bereits aufgefallen es wird einerseits sehr viel über Gott und Religion gelästert

das ist falsch
die leute laestern nur ueber sich selbst.

[man siehe zb die Rezensionen bei amazon zu "Der Gotteswahn"] viele Leute heutzutage scheinen ebenso fanatisch zu sein wie vor 1000 Jahren, nur eben in die andere Richtung:

das sind sie nicht

Atheistisch fanatisch?

das gibt es nicht.

“Doch warum sollten wir auch an Gott glauben, wir haben doch Uri Geller, alles ist glaubhafter als eine Religion, Esoterik/Magie-Boom..”!?

der saz ist unsinnig

Die Frage ist ob euch nicht auch aufgefallen ist dass die Gesellschaft verkommt,

auch das ist falsch
heute ist es nicht anders als im alten rom

keiner will mehr glauben,

stimmt

j
eder will wissen für eine Welt mit Mensch sein ohne Menschlichkeit, Verstand ohne Moral und ein Leben ohne Gott.

auch das ist falsch

die leute wollen bedient werden.

whyskyhigh am 22. Januar 2012 um 21:24

Hallo,

hm, vielleicht gehst Du falsch an die Sache ran um eine Lösung zu finden, warum es nicht mehr soviel Menschlichkeit und Moral gibt.

Im Gegensatz zum 18. Jahrhundert und heute – ad hock Beispiel sind die Menschen gebildeter und hinterfragen Sachen mehr. Stellen Gott als solches in Frage, weil dessen wirkliche Existens bisher noch nicht bewiesen wurde. Wenn Gott – so wie in der Bibel beschrieben – Armen hilft, warum tut es die Kirche nicht intensiver … man muss sich nur mal das Vermögen der Kirche angucken.

Verlust der Menschlichkeit – ist nicht durch das Nichtmehrglauben an Gott entstanden, nein in meinen Augen durch die Menschen selber. Wieviele leben nach dem Prinzip, erst ich dann eine Weile nix und dann erst der nächste Mensch. Bevor ich niedergemacht werden, mach ich doch lieber einen anderen nieder. Man kann des klein sehen, zb. im Arbeitsleben mit Mobbing und man kann es groß sehen, zb. Menschen ohne Arbeit – ohne Hintergrund wieso und weshalb – sind doch eh alles nur Faule udn Säufer.

Moralverlust: was oder wie meinst Du wird dieses in der Bibel erklärt? Da gabs auch die Prostituierte ect. oder die angeblichen Hexen, nur weil´se helfen konnten mit Kräutern usw. Wo beginnt Moralverlust und wo hört er auf. Beginnt Moralverlust in der ordentlichen Aufklärung der Kinder, das die Babys nicht vom ‘Storch kommen oder halt auf natürlichen Wege mit Sex gezeugt werden? Sicher, warum kommen im Fernsehen immer wieder für manche anzügliche Sachen … weil damit andere Profit machen.

Ich denke so einfach, wie Du es hier versuchst ist es nicht. Es gibt viele Hintergründe und solang nicht wirklich die Existenz bewiesen ist, wird es so sein. Nur das erste Menschlichkeit … kann jeder selber leben indem der hilft, nur leider herrscht vielmals in Deutschland lieber das nochmal in den Dreck treten, auch unter den sogenannten Christen.

den gibt es am 22. Januar 2012 um 21:27

Es ist ja gerade umgekehrt: viele Menschen suchen nach dem Sinn des Lebens, Bücher über religiöse Themen haben reissenden Absatz, lediglich die Kirchen werden immer leerer.

“Ohne Menschlichkeit”? Was ist das? Alles,was der Mensch macht ist “menschlich”. Wie sagte Goethe: “Der Mensch ist zu allem fähig”.

Es ist menschlich, “gut” zu sein und es ist menschlich, ein Massenmörder zu sein.

Auch ein Leben ohne “personalen Gott” ist ein lebenswertes Leben, wenn es von humanen Gedanken getragen wird. Jedenfalls führe ich ein solches, und ich fühle mich nicht besser als ein glaubender Mensch, aber auch nicht schlechter.

Verstand ohne Moral? Was ist Moral? Du wirst da viele Variationen zum Begriff finden.

wotan am 22. Januar 2012 um 22:24

Das ist das Problem – Du gehst irrtümlicherweise davon aus, man brauche unbedingt eine “höhere Autorität” um Moral etc aufrecht zu erhalten, als eine Art “Kontrollmechanismus”.

Tatsächlich ist es eher so (zumindest zeigt uns das die Geschichte) dass ja gerade mit “Rückendeckung” beliebiger Religionen Kriege geführt wurden (was aber jetzt auch nichts neues ist – aber eben wahr…). Moral und Menschlichkeit sind eine sehr “biegsame” Sache.
Lieber ohne Gott, und moralisch, als MIT Gott, und unmoralisch.

spacyfreak am 22. Januar 2012 um 22:44

Ich antworte mit C.S. Lewis: Seit die Menschen nicht mehr an Gott glauben, glauben sie nicht etwa an gar nichts mehr, sondern an alles.

Ohne Verantwortung vor Gott werden Werte und Moral subjektiviert. Die Folgen sind offensichtlich.

lordseagle am 22. Januar 2012 um 23:30
Ein Kommentar hinterlassen
Erlaubte Tags : <blockquote>, <p>, <code>, <em>, <small>, <ul>, <li>, <ol>, <a href=>..


 Name


 Mail (wird nicht veröffentlicht)


 Website

Bitte beachten sie, dass ihr Kommentar möglicherweise erst freigeschaltet werden muss.