13 Reaktionen zu “Hat nicht jeder irgendeinen Glauben?”

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kein mensch kann von sich behaupten,er glaube an nix..
glaubt er an keinen gott,glaubt er an sich selbst…an den zufall..an die natur..wie auch immer..
der eine glaubt ans geld u lebt nur dafür,ein anderer an die macht der liebe u sucht lebenslang nach ihr..
der nächste glaubt an die forschung u verschreibt sich ihr,ein wieder anderer an die praktizierte sexualität,die evtl.bei ihm suchtcharakter hat.
an was auch immer man glaubt,man läuft gefahr,das es in fanatismus umschlägt-dann wirds gefährlich.

gaby am 13. November 2011 um 11:10

Ich denke das “Glauben” ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens und handeln ausmacht !
Den wenn man von “Glauben” spricht, handelt es sich ja nicht zwangsläufig um “Glauben im Christlichen Sinn” !
Wen man glaubt, kommt man ja unweigerlich auch an den Punkt, wo man feststellen muß sich geirrt zu haben. Was bedeutet das man eine gefasste Meinung wieder Revidieren muss. Glauben ist einfach eine andere Bezeichnung für “Lernen” !
Man lernt, das man mit seinem Glauben falsch oder Richtig liegen kann, und folglich kann man dadurch Entscheidungen treffen, die dann wiederum falsch oder richtig sein können .
Ich weiß nicht ob ich meine “Antwort” so rüber bringen konnte, wie ich glaubte das sie richtig verstanden wird.
Viel Spaß noch von Knuddel.

Knuddel am 13. November 2011 um 11:39

In seinem Inneren glaubt jeder an “etwas”. Davon bin ich überzeugt. Es kann aber durchaus sein, dass es nicht jeder bewusst wahrnimmt. Es ist eine Frage des Bewusstseins.

H S am 13. November 2011 um 12:31

Also wie es so schön heisst, kann Glauben Berge versetzen.
Es ist vielleicht Plasphemie aber man könnte auch ja auch einen anderen Gott oder einen Gegenstand anbeten, bei den man sich fest einbildet, dass er Dir hilft.
Das ist so wenn ich meinen PC anbete, das ich nächste Woche nicht gekündigt werde (ist ein blödes Beispiel) und dann bekomme ich vielleicht noch eine Gehaltserhöhung.
natürlich hat man dann einen Glauben an einen Gott oder sonstigem.
Es klingt blöd, ist aber so.
Das wir an Gott glauben sollen, liegt natürlich in unserer christlichen Gesellschaft.
Ein Symbol an die Hoffnung, dass man anbeten kann.
Der Aberglaube funktioniert auch auf so eine Weise.
Die einen glauben nicht an den Freitag den 13. und ihnen passiert auch nicht viel, die anderen fürchten den Tag, obwohl alles was an diesem Tag passiert, den 13 in die Schuhe geschoben wird. Das hätte auch am Donnerstag passieren können.
Was ist beim glauben das Höchste ?
(Glauben ist auch ein österreichischer Ausdruck für Bücken und etwas aufheben)
Na findet es selbst heraus, wenn ihr etwas aufhebt !

musiczib am 13. November 2011 um 12:40

Ich glaube? Ich glaube, heute ist mein Magen voll und der Tag gelaufen.

Flodur am 13. November 2011 um 13:00

Ja, natürlich.
Ich als Atheist glaube auch nur und weiss ebensowenig wie alle anderen.

wotan am 13. November 2011 um 13:52

glaube sollte zu wissen führen. wenn er das nicht tut, stimmt was nicht. glaube ist ein weg. doch wohin?

der_depp am 13. November 2011 um 14:07

also meiner meinung nach glaubt jeder an irgendetwas oder an irgendwen…
natürlich gibts es da viele unterschiedliche arten von glauben.
aber in gewisser weise glaubt doch jeder.
jeder stellt sich fragen wie z.b. was zuvor war, als es die welt noch nicht gab,oder?und jeder hat seine eigene erklärung auf diese fragen.die antworten sind zwar unterschiedlich aber es gibt sie.und jeder findet seine antwort.
deshalb hat nach meiner meinung jeder einen glauben…

mary am 13. November 2011 um 14:09

Wer zu Gott kommen will der muss glauben das er IST.
Gott ist Geist und allgegenwärtig.

Der da war, der da ist der da kommt.

“Ich bedecke dich mit dem Schatten meiner Hände auf das ich die Erde gründe und den Himmel bepflanze und zu Zion spreche: “Du bist mein Volk, du sollst die Worte aus meinem Munde hören und sie von meinetwegen warnen.”

“Die Toten sollen ihre Toten begraben und die Lebenden bei den Lebenden bleiben damit aus Israel alle erlöst werden.” Der HERR Jesus Christus, 2006 zu Audell.

Und der Gott der Himmel und Erde gemacht hat, der HERR HERR Zebaoth, der Gott Israels hat mir seinen meinen neuen Namen gegeben.

Der Geist des HERRN soll sie zur Ruhe bringen. Es ist noch eine Ruhe vorhanden dem Volke Gottes. Alle aus Israel.

Wer ein Recht auf Leben und Frieden hat, der suche das Angesicht Gottes.

“Niemand hat mich bisher gesehen, denn wenn mann mich sieht muss man sterben.” Der Gott Israels zu Mose welche ihn von hinten sehen konnte.

Ich habe den Sohn Gottes und Gott selber von Angesicht zu Angesicht gesehen.

Tochter Zionon am 13. November 2011 um 14:38

nein
90% der deutschen haben keinen glauben.
und es gibt nur einen glauben.
klar eigentlich will jeder mensch an sich selbst glauben.

whyskyhigh am 13. November 2011 um 15:13

Kannst Du irgendeinen Treibstoff/Benzin/Diesel
in jedem Motorantrieb geben?

friedenliebend am 13. November 2011 um 15:51

Das ist in der Tat ein Ersatzglaube. Die Sehnsucht nach dem Übernatürlichen ist eben in uns angelegt.

Ich liebe dieses Zitat von Napoleon Bonaparte: Die Menschen glauben alles. Es darf nur nicht in der Bibel stehen.

lordseagle am 13. November 2011 um 15:59

Ich denke, ich kann von mir behaupten, dass ich definitiv keinen Glauben habe. Und Glaube, das heißt für mich etwas in Richtung Religion, Mystik oder Spiritualität, und nicht “ich glaube dass es morgen regnet” oder irgendwas in die Richtung.

Meiner Meinung nach ist der Mensch nur eines von Millionen Geschöpfen, die die Erde im Laufe der Evolution hervorgebracht hat. Und für die Welt nicht wichtiger oder unwichtiger als irgendein Bakterium, eine Pflanze oder ein Tier. Die Welt funktioniert einfach so, Lebewesen werden geboren, leben und sterben irgendwann.
Dass in dem Ganzen irgendein Sinn zu suchen ist, ist meiner Meinung nach eine rein menschliche Ansicht. Die Welt braucht keinen Sinn und keine Berechtigung, um da zu sein, sie ist einfach da.
Arten entstehen, leben vor sich hin und sterben wieder aus. Dass ein einzelner kleiner Mensch in so einem gigantischen, Jahrmillionen alten Ökosystem tatsächlich erwartet (jetzt mal krass ausgedrückt) es sitze irgendwo ein Gott, der ihm aufrechnet, was er im Leben an “guten” und “bösen” Taten verrichtet hat. Oder der sich darum kümmert, wenn ein Menschlein darum betet, dass irgendeiner von Milliarden Menschen irgendwann gerade nicht an jener Krankheit sterben soll – das hört sich so absurd an.

Diese ewige Sinnsuche ist meiner Ansicht nach nur Mittel des Menschen, um nicht daran zu verzweifeln, dass es keinen Sinn gibt.

Ich weiß, dass sich das für die meisten sehr pessimistisch anhört. Aber für mich klingt es schlicht und einfach logisch.

Grinsekatze am 13. November 2011 um 16:08
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